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100 % geförderter Wohnraum möglich
Das neue Zukunftskonzept für gefördertes Wohnen

Geförderter Wohnungsbau

Rundumservice für Kommunen in Schleswig-Holstein vom Bau über die Finanzierung bis zur Verwaltung

Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware, auch im Norden Deutschlands. Eine aktuelle Umfrage der Investitionsbank Schleswig-Holstein zum Bedarf an realisierbaren geförderten Wohnungen hat ergeben, dass rund die Hälfte aller an der Umfrage teilnehmenden kreisfreien Städte und Mittelzentren des Landes Schleswig-Holstein Bedarf an gefördertem Wohnraum haben. An der Spitze liegen dabei die Kommunen im Hamburger Umland. (Quelle: IB.SH).

Der Bau von möglichst vielen öffentlich geförderten Wohnungen für eine breite Zielgruppe ist deshalb eine der größten Herausforderungen für Kommunen. 

Deutschland hat die höchste Mieterquote in ganz Europa

Eine schöne, moderne und bezahlbare Wohnung zu finden, wird dabei für immer mehr Menschen zur Herausforderung.

Geförderter Wohnungsbau Kommunen Mieter

Die Herausforderung: steigende Mieten, abnehmende Zahl an Sozialwohnungen

Gerade in deutschen Städten ist der Wohnraum knapp. Durch die steigenden Mieten wird es zunehmend schwerer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Das gilt mittlerweile auch für immer mehr Menschen mitten aus der Gesellschaft wie SeniorInnen, Studierende und junge Familien. Zusätzlich nimmt die Zahl der geförderten Wohnungen seit einigen Jahren ab, denn für viele dieser Wohnungen entfällt nach einem bestimmten Zeitraum die Mietpreisbindung.

Laut einer Studie des Landes Schleswig-Holstein erfüllen aktuell über 50 % der Bevölkerung die Einkommensgrenzen für geförderten Wohnraum. Doch der Bestand an geförderten Wohnungen sinkt kontinuierlich und es werden nicht genug neue gebaut, um den wachsenden Bedarf von rund 80.000 Sozialwohnungen pro Jahr* zu decken. (*Quelle: gdw) 

Ende 2019 gab es bundesweit 1,14 Millionen Sozialwohnungen und damit fast 39.000 weniger als im Jahr zuvor. Das entspricht einem Rückgang von 3,3 Prozent. (Quelle: Deutscher Bundestag)

Öffentlich geförderte Wohnungen sind notwendig aber nicht rentabel. Bis jetzt!

Gefördertes Wohnen war bisher eher unattraktiv für Investoren. Auch Zwangsmaßnahmen des Bundes, wie die Quotenregel für Neubauprojekte, konnten nicht dafür sorgen, dass ausreichend neue geförderte Wohnungen gebaut werden. 

7 der größten Herausforderungen bei gefördertem Wohnraum

 

  • hohe und permanent steigende Baukosten
  • fehlende Wirtschaftlichkeit
  • geeignete Flächen sind knapp
  • komplexes Baurecht
  • komplizierte Umsetzung und zu viel Bürokratie
  • Fördermitteldschungel
  • eher kurzfristig orientierte Investoren

Innovativer Lösungsansatz: gefördertes Wohnen, neu gedacht!

Um Kommunen bei dieser wichtigen gesellschaftlichen Herausforderung zu unterstützen, haben sich zwei starke Partner zusammengetan und ein völlig neuartiges Konzept für den Bau von geförderten Wohnungen entwickelt: die ED. ZÜBLIN AG und die Sparda Immobilien GmbH.

Dank einer neuartigen Gebäudetypologie sind 100 % geförderte Wohnungen im ersten und zweiten Förderweg möglich – ohne Wenn und Aber.  

Rundum-Service für geförderten Wohnungsbau

Gefördertes Wohnen für Kommunen: Grundstück genügt

Ab sofort brauchen Kommunen für die dringend benötigten bezahlbaren neuen Wohnungen nur noch ein geeignetes Grundstück – um alles weitere kümmern sich die ED. ZÜBLIN AG und die Sparda Immobilien GmbH. 

Das neue geförderte Wohnen auf einen Blick

  • 100 % gefördertes Wohnen möglich
  • innovatives Gebäudekonzept als Grundlage von allem
  • geförderte Wohnungen nach modernem Neubaustandard
  • technische Prüfung durch die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. (ARGE) erfolgreich durchgeführt
  • Kommunen können auf Wunsch selbst als Investor aktiv werden und den geförderten Wohnraum im kommunalen Besitz behalten. Alternativ stehen langfristig orientiere Investoren zur Verfügung, um das Projekt zu realisieren
  • Geeignetes Grundstück reicht aus

Das innovative geförderte Wohnen im Detail

Finanzierung und Förderung von geförderten Wohnungen

Sparda Immobilien kümmert sich für die Kommunen zuverlässig und komfortabel um die optimale Finanzierung sowie um die Auswahl und Beantragung der möglichen Fördermittel auf dem Förderweg 1 und 2. Auch um die Wirtschaftlichkeitsberechnung und Objektaufbereitung kümmern sich die erfahrenen Experten der Sparda Immobilien.

So müssen sich die Kommunen nicht selbst im Förderdschungel zurechtfinden und profitieren trotzdem beim Bau neuer Wohnungen von der bestmöglichen öffentlichen Förderung. In den optimierten Gebäuden sind bis zu 100% geförderte Wohnungen ohne Quersubventionen möglich.

Maximale Freiheit für die Kommunen

Kommunen können das neue Konzept des geförderten Wohnens ganz flexibel nutzen. So kann die Gemeinde selbst als Investor aktiv werden und die geförderten Wohnungen im kommunalen Besitz behalten. Die geförderten Wohnungen rechnen sich auch auf lange Sicht, dank der soliden Bauweise, einer optimierten Instandhaltung und einem effizientem Wartungskonzept.

Alternativ stehen bei Sparda Immobilien langfristig und nachhaltig orientierte Investoren bereit, um den geförderten Wohnraum vor Ort zu realisieren und wir kümmern uns für die Kommunen um alles von A bis Z.

Geförderter Wohnraum schaffen einfach wie nie

Durch das innovative Konzept ist es für Kommunen ganz leicht, geförderten Wohnraum zu schaffen. Im ersten Rundumsorglos-Paket am Markt ist bereits ein Komplettservice inkludiert – von der Schaffung des Baurechts und der Planung über den Bau bis hin zur professionellen Vermietung und Verwaltung durch die Sparda Immobilien. 

Gern stellen wir Ihnen dieses neue Konzept bei einem persönlichen Gespräch genauer vor. Überzeugen Sie sich jetzt selbst von den vielen Vorteilen für Ihre Kommune.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Gefördertes Wohnen bauen

So schön können geförderte Wohnungen sein

  • moderne Grundrisse
  • Fußbodenheizung in jeder Wohnung
  • immer mit Balkon oder Terrasse
  • alle Wohnungen mit großem Bad und ebenerdiger Dusche
  • bodentiefe Fenster
  • barrierefrei nach Landesbauordnung (LBO) soweit örtlich umsetzbar
  • vorbereitet für Photovoltaikanlage
  • je nach Bedarf sind Wohnungen mit 1, 2, 3 und 4 Zimmern möglich für alle Zielgruppen und Haushalte

Alles, was Gemeinden für geförderte Wohnungen ab jetzt brauchen ist ein geeignetes Grundstück!


  • Mindestgröße 3000 Quadratmeter
  • Freigabe für Wohnimmobilien
  • Ausweisung WA2
  • Lage in Schleswig-Holstein
  • Schwerpunkt Regionalzahlen 2 und 3
Geförderter Sozialer Wohnungsbau

Sparda Immobilien verschenkt drei Photovoltaik-Anlagen!

Schicken Sie uns jetzt Ihre Grundstücksdaten und wir prüfen zeitnah und kostenlos, ob Ihr Grundstück für unser neues Konzept in Frage kommt. Die ersten drei Gemeinden, in denen diese neuen geförderten Wohnungen gebaut werden, erhalten von Sparda Immobilien jeweils eine Photovoltaikanlage für eines der neuen Gebäude geschenkt!

Folgen Sie uns auf Facebook und Instagram für weitere aktuelle Infos zum Gewinnspiel, zu den teilnehmenden Kommunen, den Grundstücken usw.

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Jetzt teilnehmen und Photovoltaikanlage geschenkt bekommen!

Immobilienmakler als Genossenschaft – gut für Kunden und Region

Sparda Immobilien ist Teil des Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen


Dabei wird Sparda Immobilien konkret aktiv und unterstützt gezielt regionale Initiativen. So ist Sparda Immobilien dem Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen beigetreten. Bei diesem Bündnis arbeiten unterschiedliche Partner aus der Region gemeinsam daran, noch mehr geförderten Wohnraum zu schaffen. Denn damit sich etwas ändert, müssen wir alle gemeinsam aktiv werden. Mehr zu diesem Bündnis und zur Bündnisunterzeichnung finden Sie in unserer Pressemitteilung dazu.

„Als 100%ige Tochter der Genossenschaftsbank Sparda-Bank Hamburg eG engagiert sich Sparda Immobilien seit jeher in der Region und übernimmt auch beim geförderten Wohnungsbau vor Ort Verantwortung.

Deshalb ist Sparda Immobilien gerade dem Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen beigetreten.“

Andreas Tönjes, Geschäftsführer der Sparda Immobilien GmbH

Wir stellen Ihnen gern alle weiteren Details und Vorteile für Sie als Kommune bei einem persönlichen Gespräch vor.

 

Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf!

Geschäftsführung Sparda Immobilien<br />Andreas&nbsp;Tönjes

Geschäftsführung Sparda Immobilien
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Beim Strohhause 27
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